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Carlas WeihnachtenCarla und ich hatten uns während den verhängnisvollen Herbstferien lieben gelernt. Wir schrieben und telefonierten uns gegenseitig und tauschten unsere damaligen Eindrücke aus. Um die Weihnachtszeit brachte die Post ein großes Paket. Als ich den Absender sah, wurde ich schon ganz unruhig und erahnte, was in dem Paket war. Tatsächlich, in dem Paket lagen alle die schönen Gummisachen, welche ich im vergangenen Herbst tragen durfte. Schnell zog ich die rote Gummihose mit langen Beinen und Füßlingen, ein blaues Gummiunterhemd, eine legere rote Gummijacke und oberarmlange rote Gummihandschuhe an und begann den Brief zu lesen, den sie mir schrieb. Es war ein sehr langer Brief und darin lag eine Einladung,
Weihnachten bei ihr zu verbringen. Ich griff zum Telefon und rief Carla an. Sie
nahm das Telefon ab. »Hallo, mein lieber Gummischatz. Rate, was ich anhabe« sagte
ich zu ihr. »Grüß' dich, mein Lieber. Hast du schon zuunterst im Paket nachgeschaut?
Dort ist eine Überraschung für dich. Möchtest du das nächste Mal von Kopf bis Fuß
mit Gummi eingeschlossen sein?« Am 23. Dezember fuhr ich zu Carla. Die rote Gummihose und das blaue Gummiunterhemd zog ich unter der normalen Kleidung an. Während der 3 ½ stündigen Bahnfahrt von Zürich in den Kanton Tessin, schwitzte ich sehr. In Locarno erwartete mich Carla. Wir umarmten und begrüßten uns stürmisch. Sie streichelte mich und begann heimlich zu lachen. »Schatz, darf ich raten? Du hast das blaue Gummiunterhemd und die langen roten Gummihosen an« sagte sie zu mir. Wir gingen zu ihrem Auto. Sie zog den Mantel aus und stieg ein. Ich betrachtete sie. Herrlich, wie sie aussah! Sie trug eine weiße, hochgeschlossene Bluse mit Spitzen, einen langen schwarzen Rock und schwarze Lederstiefel. Sie setzte sich bequem hin. Dabei rutschte der Rock etwas hoch. Ich mußte tief Luft holen, als ich sah, was sie darunter trug. Ihre langen Beine steckten in violetten Gummistrümpfen. Sie fing meinen Blick auf und warnte mich: »Laß es bitte beim Anschauen bewenden. Es ist eine Überraschung für dich, wenn wir zu Hause sind.« Ich konnte es kaum erwarten! »Ein recht herzliches Willkommen! Und mach es dir bequem« sagte Carla als wir zu Hause angekommen waren. »Du weißt ja, wo die Sachen sind. Oder möchtest du nicht mehr?« Ich nahm Carla in die Arme und gab ihr einen festen Kuß. Sie lachte und meinte, daß sie das Abendessen richten werde und ich noch Holz im Kamin auflegen soll. Ich ging unter die Dusche und zog meine Gummisachen aus. Ich hatte recht heftig geschwitzt darin. Danach suchte ich einige besonders schöne Kleidungsstücke hervor. Ich bemerkte, daß Carla toll eingekauft hatte. Vergebens suchte ich den Gummisaunasack. Ich fand ihn nicht. »Kommst du zurecht? Soll ich dir helfen?« Carla war unbemerkt hereingekommen. »Schatz, was suchst du?« fragte sie mich. Ich erklärte ihr, daß ich den Saunasack vom letzten Jahr vermisse. Sie zeigte mir einen neuen, welcher größer war als der erste. Zudem hatte dieser zwei dünne Atemschläuche und man konnte ihn hermetisch dicht machen. »Warum möchtest du ihn so dringend?« fragte mich Carla. Ich erklärte es ihr: »Weißt du noch im letzten Herbst? Wir schlüpften hinein und du hast ihn dann ganz kurz geschlossen. Wir mußten die Innenluft einatmen, was mich fast wahnsinnig machte. Die Nässe unserer Körper und der Geruch von Gummi und von dir, das war einfach gewaltig. Überhaupt von Kopf bis Fuß in Gummi eingeschlossen zu sein, war einfach unvergeßlich!« Verständnisvoll lächelte Carla. »Ich werde dir heute abend nach dem Essen den Wunsch erfüllen. Aber komm, ziehe dir etwas Legeres an. Das Essen ist bereit.« Während dem Essen unterhielten wir uns über die letzten Ferien, die ich bei ihr verbringen durfte. »Die Überraschung, die ich dir versprochen habe, müssen wir auf später aufsparen. Ich bin fast sicher, daß du in den Frühjahrsferien zu mir kommst. Die andere jedoch werden wir nachher genießen; sie ist genau das, was ich am meisten mag. Ich darf dir bestätigen: von Kopf bis Fuß in Gummi zu stecken, ist einfach wunderbar. Das Gummi streng oder lose um den Körper und die verschiedenen Varianten dazu, sind nur einige davon. Aber laß dich einfach überraschen und vertraue mir.« Der "Merlot del Ticino" mundete vorzüglich und wir tranken reichlich davon. Nach dem Essen besorgten wir den Abwasch und Carla erklärte mir, daß sie einige Sachen bereitlegen würde und mich noch vorbereiten müsse. Ich war etwas erstaunt, doch ich vertraute ihr. Wir duschten und rieben uns gegenseitig trocken. Mein Penis schwoll gewaltig an. Dann führte sie mich in ihr Zimmer. Sie nahm zwei schwarze und sehr enge Ganzanzüge aus hochglänzendem Gummi aus dem Kasten. Dann legte sie zwei Paar schwarze oberarmlange Handschuhe aus dem gleichen Material dazu. Ich betrachtete Carla und dachte bei mir, daß sie da nie hineinpaßt. Als ob sie meine Gedanken erahnt hätte, erklärte sie: »Dieses Gummimaterial ist sehr dehnfähig. Wir müssen die Sachen daher vorsichtig anziehen. Du wirst dann die Wirkung des Gummis auf deinem Körper intensiv spüren, wenn der Anzug geschlossen ist. Da du ja gerne von Kopf bis Fuß in Gummi stecken willst, brauchen wir noch eine Gummimaske. Ich habe da zwei sehr schöne Stücke.« Sie holte zwei Gummimasken hervor und legte sie zu den anderen Sachen. Da lagen nun zwei schwarze, hochglänzende Gummimasken mit Halsteil da. Sie hatten dekorative Öffnungen an den Augen und am Mund. Die Nase hatte zwei Atemlöcher und durch einen Reißverschluß konnten sie leicht angezogen werden. Carla zog ihre langen Handschuhe an und begann mich von oben nach unten mit ihrem wohlriechenden Puder einzureiben. Zuerst zog ich die langen Gummihandschuhe an. Sie hielt den Gummianzug auf und ich stieg hinein. Sorgfältig zog sie ihn herauf und als er richtig saß, wollte sie den Reißverschluß schließen. Aber da stand nun mein bestes Stück kerzengerade. Mit einem Lächeln nahm sie ihn in die Hand, versorgte ihn im Inneren des Gummianzuges und schloß ihn. Sie nahm die Gummimaske in die Hand, trat hinter mich und zog mir die Maske an. Sie zupfte an ihr herum, bis sie richtig saß. Ich war nun total von Gummi eingeschlossen. Ich setzte mich auf einen Stuhl. Alle Nerven in mir vibrierten und ich mußte mich an die Atmung gewöhnen. Ich schaute Carla zu, wie sie sehr geschickt in ihren Gummianzug schlüpfte. Ihre vollen Brüste standen hervor, denn ihr Gummianzug hatte eine geformte Brustpartie. Auch mit der Gummimaske hatte sie keine Probleme. Sie nahm mich bei der Hand, nahm im Vorübergehen einen Papiersack mit und führte mich vor den Kamin. Dort lag ein sehr großes rotes Gummituch am Boden. Zuerst setzten wir uns in den Klubsessel und tranken noch etwas vom Wein. Ich merkte, daß das Sprechen, das Verstehen sowie das Trinken mir einige Mühe bereitete. Carla stand auf und zog mich zu Boden. Sie sprach zu mir, aber ich verstand fast nichts. Jedoch sie hatte - wie eigentlich fast alles - sehr gut vorbereitet. Sie öffnete den Papiersack und nahm daraus ein Schild, welches sie mir zeigte. Ich mußte heimlich lachen, denn auf dem Schild stand die Frage: Geht es dir gut? Ich faßte ihre Hand und drückte sie. Wir sahen uns so gut es ging in die Augen. Ich glaubte, daß sie lachte, denn sie machte mit den Fingern das V-Zeichen. Während wir auf dem Boden lagen erforschten wir unsere im Gummi eingepackten Körper und streichelten gegenseitig unsere erogenen Zonen. Carlas Brustkorb hob und senkte sich in immer schnellerem Tempo. Ich strich über ihre Brüste. Ich versuchte sie zu küssen, jedoch das attraktive Loch in der Gummimaske war etwas zu klein. Die Wärme des Feuers, der genossene Alkohol und das gewisse - für mich unbekannte - Etwas, was die totale Eingeschlossenheit in Gummi betrifft, zeigte langsam Wirkung. Wieder zeigte mir Carla eine Tafel: Willst du aufhören? Energisch schüttelte ich den Kopf. Sie kroch an das Ende des Gummituches und winkte mir. Ich kroch zu ihr hin und sie legte sich auf mich. Ich umklammerte sie mit beiden Händen und Carla packte das rote Gummituch an der Seite. Dann gab sie mir ein Zeichen, daß wir uns um uns rollend in das Gummituch einwickeln wollen. Drei- oder viermal machten wir eine Rolle und wir waren bewegungslos in dem roten Gummituch eingewickelt. Ich weiß nicht, wie lange wir so da lagen, aber langsam wurde die Luft knapp. Ich kniff sie in den Po und durch eine Gegenbewegung merkte ich, daß wir auseinanderrollen mußten. Als wir wieder frei waren, zog mir Carla meine Gummimaske aus. Ich mußte tief Luft holen und schaute mich nach den Weingläsern um. Nach einem kräftigen Schluck daraus mußte ich zuerst einmal alles verarbeiten, was ich in den letzten Stunden erlebte. Carla öffnete den Gummianzug und ich schälte mich heraus. Gewaltig, wie ich darin geschwitzt hatte! Auch sie zog sich aus. Das Feuer am Kamin war längst ausgegangen und wir merkten, daß es im Wohnzimmer kühler geworden war. »Ich lasse uns ein gemütliches Bad ein« sagte mein Schatz. Nach dem wirklich erfrischenden Bad ließ sie frisches Wasser in die Wanne laufen und legte alle getragenen Gummisachen hinein. »So mein Lieber, ich glaube du hast für heute genug. Morgen ist Heiligabend und da werde ich dich überraschen. Magst du noch etwas von diesem guten Merlot?« Sie schenkte mir ein und dann fragte sie mich: »Wie hat dir das gefallen, von Kopf bis Fuß in Gummi eingeschlossen zu sein?« »Also wenn ich dich so anschaue, möchte ich das noch einmal erleben...« grinste ich. Sie setzte sich auf meine Knie und ich drückte mein Gesicht an ihren strammen Busen. »Schatz, wenn ich darf, möchte ich in den kommenden Frühjahrsferien wiederkommen. Ich habe dann etwas mehr Zeit, all diese Gummi-Herrlichkeiten mit dir intensivst zu genießen. Du weißt ja, daß ich übermorgen wieder nach Hause muß. Komm', wir gehen zu Bett. Ich habe nämlich auf die Uhr gesehen, weißt du überhaupt wie spät resp. früh es ist?« Sie lächelte. »Es freut mich, daß du vernünftig bist und daß du Gummi so magst. Jedoch wir wollen nicht übertreiben. Du mußt jetzt zuerst deine Eindrücke verarbeiten.« Nachdem wir ausgeschlafen hatten, schmückten wir den Weihnachtsbaum und Carla bereitete das Weihnachtsmenu vor. Ich deckte den Tisch. Mir fiel auf, daß sie recht schweigsam war. Sie schlug mir vor, zu einem Aperitif ins "Grotto" zu gehen. Dort trafen wir den Arzt, welcher mich in den letzten Herbstferien behandelte. Spontan lud er uns ein und ich mußte ihm erzählen, wie es mir ergangen sei. Ich lobte die wunderbare Pflege durch Carla und er lächelte verständnisvoll. Nach einiger Zeit gingen wir zurück nach Hause und begannen das Nachtessen zu richten. Ich half Carla dabei und als ich sie fragte, ob wir uns etwas Schönes anziehen wollen, schaute sie mir tief in die Augen und sagte: »Du, Schatz, bleiben wir doch im Moment so, wie wir sind. Ich muß mit dir noch einiges besprechen.« Sie offerierte einen Drink und begann ein wunderbares Nachtessen zu kreieren. Nach diesem Genuß setzten wir uns vor den Kamin. Carla war sehr schweigsam. »Hast du keine Freude mehr an all deinen tollen Gummisachen? Wollen wir nicht etwas anziehen und eine schöne Gummiweihnacht erleben? Oder hast du ein Problem?« fragte ich sie. Carla begann zu weinen und sagte zu mir: »Du, Schatz, lassen wir die tollen Gummisachen in meinem Schrank. Ich habe mir Gedanken gemacht seit den letzten Ferien und ich bin zu dem Entschluß gekommen, daß ich mit dir eine echte Partnerschaft aufbauen möchte. Ich habe dir schon einmal gesagt, daß ich dich liebe. Davon bin ich nicht abgekommen und ich hoffe, daß du verstehst, wenn wir heute ganz normal Weihnachten feiern.« Ich war total überrascht. »Liebling - diese Gedanken, die du mir in ganz wenigen Sätzen vorgetragen hast, hatte ich bei der Reise zu dir versucht zu formulieren und sie dir mitzuteilen. Da du mir nun zuvorgekommen bist, kann ich nur sagen: Ja - auch ich will mit dir eine Partnerschaft aufbauen.« Sie strahlte und sagte nur noch: »Die Versprechungen löse ich im Frühjahr ein und zwar so, wie ich es ausgedacht hatte. Komm, mein Schatz, das Gummibett und ich sind bereit.« ENDE |